Säurekonservierung

17. August 2012 | 21:42 JT AusbildungBetrieb WeimannGetreide

Wie letzten Mittwoch berichtet haben wir insgesamt 171 t Weizen geerntet, davon wurden ca. 120 t verkauft, die anderen 50 t für den Eigenbedarf mit Säure behandelt und eingelagert. Hier nun die angekündigte Erklärung der Säurebehandlung:

 

 

 

 

Trichter mit Säureschnecke

Draußen vor der Scheune wurde das Getreide abgekippt und dann mit dem Teleskoplader in unseren selbst gebauten Trichter gefüllt, durch dessen Öffnung das Getreide in die Säureschnecke läuft. Mit 2 Düsen wird die Säure am Anfang in die Schnecke gespritzt.

 

 

 

 

Säurepumpe mit Dosieranlage

Dann mischt sich das Getreide mit der Säure. Die Säure wird durch die Dosieranlage der Säurepumpe dem Getreide zugeführt. Der Bedarf an Säure hängt vom Feuchtigkeitsgehalt des Getreides ab. Durch die Spiralschnecke wird das Getreide anschl. nach oben befördert, um auf die Getreidehalde zu fallen.

 

 

Durch die Behandlung wird das Getreide vor Ungeziefer (Kornkäfer, Reiskäfer, Getreidekapuziener, Mehlmotte, Getreideplattkäfer) und anderen Tieren (Mäusen, Vögeln) geschützt.

 


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