Bleib aufrecht – Dein Rücken

23. September 2015 | 8:21 JT ArbeitssicherheitBetriebMitarbeiterOrganisationen/Verbände

Es ist gesünder für den Rücken, wenn man mit der Harke, dem Besen, dem
Spaten oder der Schaufel in aufrechter Haltung arbeiten kann.

Für eine aufrechte Arbeitshaltung ist die Stiellänge des Arbeitsgerätes im Verhältnis
zur Körpergröße seines Benutzers wichtig: Zu kurze Stiele zwingen den Anwender
häufig in eine gekrümmte Arbeitshaltung, zu lange Stiele sind besonders für kleinere
Personen unhandlich. Der Fachhandel bietet mittlerweile Geräte mit Teleskopstielen
an, die sich problemlos auf die Körpergröße des Anwenders einstellen lassen. So
haben mehrere Personen unterschiedlicher Größe in einem Betrieb die Möglichkeit,
mit demselben Gerät rückenfreundlich in aufrechter Haltung zu arbeiten.

Grafik ©: SVLFG

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Abwechslung tut gut

Um einseitige Belastungen zu vermeiden, sollte die Arbeitshaltung
ab und zu gewechselt werden. Beim Fegen oder Schaufeln beispielsweise sollte
nicht nur die „Lieblingskörperhälfte“ eingesetzt werden, sondern auch einmal die andere
Seite. Auch wenn dies anfangs nicht leicht fallen wird – immer daran denken:
Den Rücken freut es!
Außerdem hilft es, hin und wieder die Hände auszuschütteln und zu dehnen sowie
die Schultern nach hinten und vorne zu kreisen. Das beugt Ermüdungserscheinungen
und Verspannungen vor.

Grafik ©: SVLFG

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Quelle: Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG), 21.09.2015


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