Bodenkunde II

4. September 2012 | 22:13 JT AckerbauAusbildungBerufsschuleBoden

Wie am 28. August angekündigt hier die Fortsetzung zur Bodenkunde.

Bodenbestimmung: Durch Verwitterung des Ausgangsgestein entsteht ein Gemisch unterschiedlicher Korngrößen. Nach ihrem Anteil an den jeweiligen Korngrößengruppen teilt man die Böden in Bodenartengruppen ein.

Zur Bestimmung wird die sog. Fingerprobe verwendet. In der folgenden Abbildung sind die einzelenen Testschritte der Fingerprobe beschrieben.

Grafik: Wilhelm-Emmanuel-von-Ketteler-Berufskolleg

 

Nach der Fingerprobe dient das Bodenartendreieck als Gütemesser des Bodens.

Grafik: Bodenartendiagramm aus der Bodenkundlichen Kartieranleitung, 5. Auflage (KA5)

 

  • in der Regel haben wir Korngemische
  • ausgeglichene Körnung ist günstiger für die Bodenfruchtbarkeit
  • Lehmboden ist ein Gemenge aus dem mittleren Mengenanteil der Hauptgruppen
    – vereinigt die positiven Eigenschaften von Sand- und Tonboden

2 Antworten zu “Bodenkunde II”

  • JT sagt:

    Hallo Johannes,

    vielen Dank für Deinen Eintrag.

    Du hast natürlich völlig zu Recht darauf hingewiesen das das hier die Quellenangabe fehlt.
    Ich habe die Grafiken aus Schulmaterial entnommen, dort war leider auch keine Quelle angegeben.

    Habe es jetzt nachrecherchiert.

    VG, Janosch

  • Johannes sagt:

    Hallo,
    vielen Dank für die Arbeit, die Du Dir mit dem Blog machst!
    Könntest Du bitte noch die Quellen für die Bilder (Bodenartendreieck, Fingerprobe) nachtragen?

    Danke & Gruß,
    Johannes


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