Milchviehhalter planen weniger Investitionen in Melkanlagen

26. Januar 2017 | 7:36 JT BetriebsführungInfografikMilchviehStatistik

Bei den deutschen Milchviehhaltern sinken die Investitionspläne in Melkanlagen. Im Jahr 2016 war dies ein Prozentsatz von 6,9%. Im Jahr 2015 waren dies nur noch 7,9%. Der Melkroboter und die Fischgrat-Anlage sind favorisiert.

Das sind die Ergebnisse der repräsentativen und bundesweit durchgeführten Befragung von ca. 12.000 Milchviehhaltern (ab 50 Stück Milchvieh) durch die AgriDirect Deutschland GmbH. Bei der telefonischen Nachfassung werden diverse Daten, wie z. B. der Besitz von und die Investitionsbereitschaft in Melktechnik, abgefragt.

Die meisten Investitionspläne bei Milchviehbetrieben mit 100 bis 200 Kühen

Es sind die Milchviehhalter mit 100 bis 200 Kühen, die die meisten Investitionspläne in Melkanlagen haben. Bei den kleineren Betrieben zeigen sich die wenigsten Investitionspläne; 3,9% der Milchviehhalter mit 30 bis 50 Kühen und 5,3% der Milchviehhalter mit 50 bis 70 Kühen wollen in eine Melkanlagen investieren.

Grafik ©: AgriDirect

Die Hälfte der Investoren wollen einen Melkroboter anschaffen

Bei den Milchviehhaltern, die in eine Melkanlagen investieren wollen, wählen 52,8% einen Melkroboter. 18,0% wollen eine Fischgrat-Anlage anschaffen und 6,7% bevorzugen einen Side-by-Side Stall.

Grafik ©: AgriDirect

 

Quelle: AgriDirect, 25.01.2017


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