Ohne Land wär’s ganz schön eng

30. Oktober 2014 | 8:40 JT Ländlicher RaumNachrichtenPolitik

Plakat des BMLE, "Ohne Land wär´s ganz schön eng" - Berlin

„Ohne Land wär´s ganz schön eng“ – Berlin

Kampagne „Ohne Land wär’s ganz schön eng“ nimmt Fahrt auf Bundesminister Schmidt wirbt mit Plakataktion für die ländlichen Räume

Eine Getreideernte auf dem Berliner Alexanderplatz und ein Abenteuerurlaub auf dem Münchener Stachus – diese und andere Fotomontagen sind Motive einer Werbeaktion des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Mit ihr soll für die Stärken und Leistungen der

Plakat des BMLE, "Ohne Land wär´s ganz schön eng" - Köln

„Ohne Land wär´s ganz schön eng“ – Köln

ländlichen Räume geworben werden. „Die ländlichen Räume sind der Trumpf der Bundesrepublik Deutschland“, sagte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, als er am Mittwoch vor seinem Ministerium in Berlin Mitte einen plakatierten Doppeldeckerbus der Linie 100 als Teil der Kampagne auf den Weg schickte. Der Motivbus, der nicht nur Hauptstadttouristen ins Auge sticht, ist die neueste Attraktion der Kampagne „Ohne Land wär’s ganz schön eng“.

Plakat des BMLE, "Ohne Land wär´s ganz schön eng" - Hamburg

„Ohne Land wär´s ganz schön eng“ – Hamburg

Mit unterschiedlichen Plakatmotiven und Postkarten wird in Berlin, München, Köln und Hamburg die Bedeutung der ländlichen Räume aufgezeigt. Auf dem Land seien nicht nur Kultur, Landwirtschaft und Erholungsangebote zuhause, sondern auch eine verlässliche und innovative Wirtschaft, so Schmidt. „Starke mittelständische Unternehmen in den ländlichen Räumen bilden das Rückgrat unserer Volkswirtschaft“. Mit der Kampagne „Ohne Land wär’s ganz schön eng“ soll das den Stadtbewohnern

Plakat des BMLE, "Ohne Land wär´s ganz schön eng" - München

„Ohne Land wär´s ganz schön eng“ – München

augenzwinkernd bewusst gemacht werden und die Wertschätzung für die Bevölkerung ländlicher Regionen zum Ausdruck kommen.

„Ich will ein Bewusstsein für die strukturelle Vielfalt Deutschlands schaffen. Dazu gehört auch, Leistungen und Bedürfnisse von Städten und ländlichen Regionen zu respektieren.“, betonte Schmidt „Ich wehre mich entschieden gegen den Eindruck, die ländlichen Räume würden mit den Herausforderungen des demografischen Wandels allein gelassen. Gesamtgesellschaftliche Probleme wollen wir als Gemeinschaft angehen und lösen. Städtischen Ballungszentren und den ländlichen Räumen kommen dabei wichtige Rollen zu. Diese Gemeinschaft soll in meiner Kampagne ‚Ohne Land wär’s ganz schön eng‘ veranschaulicht werden.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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