Online Petition: Peta gehört verboten

7. September 2015 | 14:58 JT Organisationen/Verbände

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Die Initiatoren begründen diese Petition wie folgt:

Peta betreibt Volksverhetzung gegen sogenannte Omnivoren und Berufsgruppen die mit Tieren, Tierischen Produkten und sonstigen „nicht Veganen“ Produkten in Bezug stehen.
Peta betreibt, unter dem Deckmantel des Tierschutzes, Hetzkampagnen gegen jeden der sich mit Tierprodukte konsumiert, ob zum Verzehr oder sonstigen Gebrauch wie z.B. Kleidung aus Leder.

Peta fordert unverhohlen den Boykott von nicht Veganer Gastronomie, Metzgereien und Supermärkten die nicht Vegane Güter anbieten. Nicht selten werden Demonstrationen vor Metzgereien abgehalten und die Kunden als Mörder oder schlimmeres bezeichnet.

Nun fordert Peta in einer Petition das Fleisch nicht mehr als Lebens- sondern als Genussmittel besteuert werden soll.
Die Folgen, sollten Peta damit erfolgreich sein, sind unabsehbar. Die Preissteigerung wird dazu führen das mehr Kinder Mangel ernährt aufwachsen. Besonders bei den ohnehin schon sozial schwächeren wird dies der Fall sein. Es ist außerdem ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht, wenn eine Organisation der Bevölkerung eine Bestimmte Lebensweise aufdrängen will. Des Weiteren beschneidet Peta damit das Recht auf freie Berufswahl, da, in einem „Veganem Deutschland“, etliche Berufe aussterben werden.

Peta Deutschland hat ganz klar das Ziel, die Persönlichkeitsrechte in Deutschland zu beschneiden. Damit ist diese Organisation, so Wohltätig sie auch tut, Verfassungswidrig.

 


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