Tiefenlockerung

30. August 2012 | 19:43 JT AckerbauAusbildungBetrieb Weimann

Eine meiner Aufgaben war heute die Tiefenlockerung auf den Flächen, wo wir vor gut 2 Wochen Weizen gedroschen haben.

Als Tiefenlockerung wird ein mechanisches Aufbrechen verdichteter, das Wachstum behindernder und auch wasserstauender Schichten im Unterbodens ab ca. 40cm Tiefe bezeichnet. Um eine gute Lockerung zu erreichen sollte der Boden möglichst trocken sein.  Abreitstiefe ist ca. 60 – 90 cm.

 

mögliche Ursachen von Unterbodenverdichtungen:

– Pflugsohlen (Übergang von einem bearbeiteten Oberboden zu einem durch das Pflügen verdichteteren Bodenbereich)
– Ortstein (einen Bodenhorizont im Unterboden) – gefunden bei Wikipedia, aber trotzdem nicht verstanden, kläre das mal in der Berufsschule!
– Baumaßnahmen mit schweren Maschinen
– Fahrgassen vom Traktor

 

Zur Tiefenlockerung werden spezielle grubberähnliche ein- und mehrzinkige Geräte mit starren oder auch durch Zapfwelle des Traktors angetriebenen beweglichen Lockerungsscharen eingesetzt

Die Landwirtschaftskammer NRW stellt zu diesem Thema eine Kurzdokumentation bereit.


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